Paragnost und magnetiseur Irma Kamp
Mein Name ist Irma Kamp und ich bin ein Medium.
Als Medium habe ich Erfahrungen auf verschiedenen Gebieten:
Hellsehen
Ich reise zurück in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Dabei sehe ich alles wie in einem Film vor mir. Dies ist möglich mit Hilfe von Fotos, Visitenkarten oder Gegenständen.
Hellhören
Ich rede mit Verstorbenen, wenn sie dazu bereit sind und wenn sie über mich Kontakt zu Ihnen suchen wollen.
Hellfühlen
Ich kann fühlen, was Sie bewegt und worüber Sie sich Sorgen machen; wie Sie zu Ihrem Leben stehen und was Sie daran ändern können.
Hellriechen
Ich kann Kontakte legen über Gerüche, die sich im Raum befinden. Ich kann damit eine Erfahrung oder eine Sinndeutung verbinden.
Nachstehend habe ich kurz beschrieben, wie mir dies bewusst geworden ist.
Ich wurde geboren und erzogen im niederländischen Hengelo/Twente. Meine Eltern bekamen vier Kinder, von denen ich das Dritte bin. Es waren gute Eltern und wir fühlten uns geborgen und beschützt.
Von meinem fünften bis zu meinem neunzehnten Lebensjahr wohnte unsere Familie auf dem Land. In dieser Zeit fing meine paranormale Wahrnehmung an, sich zu entwickeln. Wenn ich am Abend nach oben auf mein Schlafzimmer ging, hatte ich immer ein beklemmendes Gefühl, für das ich keine Erklärung hatte. Die Einsicht kam erst später. Während dem wöchentlichen Gottesdienst in der katholischen Kirche starrte ich als Kind ununterbrochen die Mauern an. Dort sah ich Gesichter in allerlei Formen und ich versank immer tiefer in Gedanken und geriet in einen Trancezustand. Die Gesichter in den Mauern waren echt.
Meine erste Erscheinung bekam ich im Alter von acht Jahren. Diese Erscheinung stellte sich als Astralleib vor mein Bett. Weil ich Angst hatte, warf ich ein Kissen in ihre Richtung. Sie blieb eine Weile stehen und löste sich dann plötzlich auf. Später wurde mir klar, dass es sich dabei um meinen Schutzengel Gabrielle handelte.
In meiner Kinderzeit spielte ich oft mit Freunden, die für andere Kinder unsichtbar waren. In Gedanken führte ich lange Gespräche mit ihnen, denn das war für mich die normalste Sache der Welt.
Als ich siebzehn Jahre war, besucht ich regelmäßig das Grab meiner Grosseltern, um es zu pflegen. Auf dem Weg zum Grab sprachen die Toten mich an. Sie saßen auf ihren Gräbern und lachten mir zu. Sie waren alle sehr freundlich und nett. Als ich eines Tages wieder nach Hause ging, sah ich an der linken Seite des Weges wieder eine Erscheinung. Die Erscheinung stand vor einem fremden Grab. Ich wusste sofort, dass dies mein Schutzengel Gabrielle wieder war.
Als ich einundzwanzig Jahre war, erschien Gabrielle mir zum dritten Mal. Dies geschah, während ich mir meine langen Haare vor dem Spiegel bürstete. Ich schaute in den Spiegel und drehte mich um, blickte über meine Schulter und dann war sie verschwunden. Kurz darauf fing sie an, mir Botschaften durchzugeben und sie nannte sich dabei Gabrielle. Sie hilft mir beim Verarbeiten der (paranormalen) Wahrnehmungen, die ich in meinem Leben täglich habe. Gabrielle schützt mich und warnt mich und übermittelt mir Botschaften aus dem Jenseits. Neben Gabrielle habe ich auch Kontakte mit Elisa, einem Schutzengel, der mich unterstützt bei schwierigeren und komplexeren Sachen.
Mit zwölf Jahren habe ich angefangen, Karten zu legen. Das war für mich eine Handhabe, meine Konzentration beim Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören und Hellriechen weiter zu entwickeln. Das Unbekannte machte mich neugierig und zog mich ganz stark an.
Ich habe in meinem Leben zahlreiche Rückschläge hinnehmen müssen und dafür eine Menge Lehrgeld gezahlt. Mein zweiter Schutzengel Elisa hat mich in dieser Beziehung auch immer sehr gut unterstützt. Gerade diese Rückschläge haben mich gestärkt und jetzt bin ich soweit, dass ich anderen helfen kann und ihnen meine Gaben anbieten kann.
Durch meine hellseherischen Gaben bin ich in der Lage, zurück in die Vergangenheit zu gehen. Wenn ich mir ein Babyfoto ansehe, kann ich zum Beispiel vorige Leben sehen und dabei entdecke ich oft auch, weshalb Menschen in diesem Leben ein Trauma haben oder ängstlich sind. Dies ist oft zurückzuführen auf Erfahrungen aus einem vorigen Leben. Menschen begegnen einander in einem folgenden Leben immer wieder und zwar so lange, bis sie die negativen Erfahrungen verarbeitet haben.
Lebenserfahrung baut man auf durch Zuhören, durch Beobachten. Das gilt auch für die eigene Person. Indem man sich immer weiter entwickelt und indem man aufräumt. Indem man positiv bleibt und weitermacht. Jeder von uns ist hier, um mit Fallen und Aufstehen von den Fehlern zu lernen. Dazu ist es nie zu spät. Öffnen Sie sich und erleben Sie alle Jahre Ihres Lebens bewusst. Wenn die Zeit gekommen ist, so fürchten Sie sich nicht vor dem Jenseits. Es ist dort wunderbar, behütet und hell, wie an einem warmen Frühlingstag. Sie können darauf vertrauen, dass Sie einen warmen Empfang bekommen.
Warme Grüβe
Irma Kamp